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Hundeerziehung und Gehorsam

Hundehaltung ist untrennbar mit Hundeerziehung verbunden. Hier werden nach und nach alle Kommandos und die Grundlagen der Hundeerziehung gesammelt. Denn nur ein gehorsamer Hund ist ein angenehmer Mitbewohner, ein angenehmes Familienmitglied.

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Katharina Schlegl-Kofler:
Hundeerziehung:
Gut erzogen - fit für den Alltag

Verlag GRÄFE UND UNZER: 64 Seiten

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Hundeerziehung ist notwendig, da gibt es keine Ausreden. Nur ein gut erzogener Hund kann artgerecht gehalten werden. Es engt einen Hund auch nicht ein, wenn er seine Entscheidungen nicht selbst treffen darf. Er geht davon aus, dass das Rudel als Einheit handelt, und ordnet sich dem bereitwillig unter.

Damit man den Hund überhaupt erziehen kann, ist es notwendig, dass er seinen Menschen als ranghöher, als Rudelführer, anerkennt. Manche Hunde erkennen (fast) jeden als ranghöher an, manche Menschen haben es leichter als andere, als ranghöher anerkannt zu werden. Für alle gelten jedoch bestimmte Regeln. Wer sich wie ein Rudelführer verhält, wird in der Regel auch als solcher vom Hund anerkannt werden. Der Hund wird sich ihm bereitwillig unterordnen. Rangordnung und Unterordnung sind also für jeden Hundehalter wichtige Themen.

Es gibt eine ganze Reihe von Kommandos, deren Beherrschung für jeden Hund einfach unbedingt vorteilhaft ist. Sitz gehört mit Sicherheit dazu. Sitz machen kann jeder Hund, es dann zu machen, wenn sein Besitzer das wünscht, muss der Hund lernen. Das Kommando Sitz gehört also zur Grundausbildung, die jeder Hund durchlaufen sollte.

Hundeerziehung bedeutet, dass der Hund etwas lernen soll. Dieses Lernen folgt unterschiedlichen Prinzipien, eins davon ist die Klassische Konditionierung, die hier vorgestellt werden soll.

Hundeerziehung bedeutet auch Beschäftigung mit dem Hund, ist auch Beziehungspflege. Erziehung kann und sollte Hund und Halter Spaß machen, sollte immer auch angenehme gemeinsam verbrachte Zeit, gemeinsame Aktivität sein. Wer die Erziehung seines Hundes auf diese Weise positiv sieht, wird seinen Hund immer weiter erziehen, ihm immer wieder ermöglichen, etwas dazu zu lernen. Das Ergebnis ist nicht nur ein gut erzogener, sondern auch ein sehr zufriedener Hund, der mit sich und seinem Rudel im Reinen ist.

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