Hundehaltung ist untrennbar mit Hundeerziehung verbunden. Hier werden nach und nach alle Kommandos und die Grundlagen der Hundeerziehung gesammelt. Denn nur ein gehorsamer Hund ist ein angenehmer Mitbewohner, ein angenehmes Familienmitglied.
Hundeerziehung ist notwendig, da gibt es keine Ausreden. Nur ein gut erzogener Hund kann artgerecht gehalten werden. Es engt einen Hund auch nicht ein, wenn er seine Entscheidungen nicht selbst treffen darf. Er geht davon aus, dass das Rudel als Einheit handelt, und ordnet sich dem bereitwillig unter.
Damit man den Hund überhaupt erziehen kann, ist es notwendig, dass er seinen Menschen als ranghöher, als Rudelführer, anerkennt. Manche Hunde erkennen (fast) jeden als ranghöher an, manche Menschen haben es leichter als andere, als ranghöher anerkannt zu werden. Für alle gelten jedoch bestimmte Regeln. Wer sich wie ein Rudelführer verhält, wird in der Regel auch als solcher vom Hund anerkannt werden. Der Hund wird sich ihm bereitwillig unterordnen.
Es gibt eine ganze Reihe von Kommandos, deren Beherrschung für jeden Hund einfach unbedingt vorteilhaft ist. Sitz gehört mit Sicherheit dazu. Sitz machen kann jeder Hund, es dann zu machen, wenn sein Besitzer das wünscht, muss der Hund lernen.
Hundeerziehung bedeutet, dass der Hund etwas lernen soll. Dieses Lernen folgt unterschiedlichen Prinzipien, eins davon ist die Klassische Konditionierung.
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