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Sport und Spaß mit Hund: Übersicht

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Jan Nijboer:

Beschäftigung für Hunde:
Treibball, Apportieren, Nasenarbeit, Jagility

Franckh Kosmos Verlag: 136 Seiten

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Beschäftigung für Hunde: Sport und Spaß

Ein Hund ist ein lebendes Wesen, das sehr an seiner Umwelt interessiert ist. Der Hund möchte alles kennenlernen, er möchte sich bewegen, er möchte alles das tun, was Hunde normalerweise den ganzen Tag lang tun. Das kann für den Menschen ganz schön anstrengend sein.

Wer sich also einen Hund zulegen möchte, sollte bedenken, dass es mit Futter und Gassi gehen noch lange nicht getan ist. Wer schon einen Hund hat, sucht immer mal wieder nach Anregungen, wie man den Hund artgerecht beschäftigen kann.

Hunde lernen gerne dazu. Erziehung und das Erlernen diverser Kunststückchen sind also im Interesse des Hundes. Diese Dinge kann man, zumindest nach der Grunderziehung, sozusagen nebenbei erledigen.

Eine andere Möglichkeit ist Hundesport in allen seinen Ausprägungen. Noch besser ist, mit dem Hund zusammen Sport zu machen, zum Beispiel joggen zu gehen.

Manchmal möchte man auch einfach nur Spaß haben mit dem Hund, vielleicht auch mal am Hund. Oft macht es beiden, Hund und Mensch, Spaß, dem Hund die Beschäftigung, dem Menschen das Zusehen. Ein Beispiel für diese Konstellation ist eine Ballwurfmaschine, mit der sich der Hund selbständig beschäftigen kann. Sobald er verstanden hat, wie das Ding funktioniert, wird er das auch tun. Und die Menschen können stundenlang zugucken. Es wird nicht langweilig. Keinem von beiden.

Noch besser, aber aus Zeitgründen vielleicht nicht immer zu realisieren, ist, sich selbst mit dem Hund zu beschäftigen. Statt Ballwurfmaschine kann es viel besser sein, den Ball selbst zu werfen.

Nicht vergessen sollte man, dass Hunde oft an ganz einfachen Dingen ganz einfach Spaß haben. Schnee ist so ein Beispiel. Wenn es Schnee gibt, sollte man dem Hund unbedingt die Gelegenheit gönnen, mal so richtig im Schnee herumzutollen.

Auch wenn die verschiedenen Beschäftigungsmöglichkeiten für Hunde oft sinnfrei erscheinen, sind sie das ganz und gar nicht. Ein Hund, der sich körperlich und geistig bewegen darf, ist ausgeglichener und ein angenehmerer Zeitgenosse. Durch die gemeinsame Beschäftigung, die gemeinsam verbrachte Zeit verbessert sich auch die Bindung, die Beziehung von Hund und Halter. Es profitieren immer beide Seiten, genauso wie beide Seiten den Nachteil haben, wenn man die Hundebeschäftigung zu kurz kommen lässt.

In dieser Rubrik werden nach und nach weitere Beschäftigungsmöglichkeiten vorgestellt werden.

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